Neuseeland – Südinsel

Eingetragen bei: Eindrücke | 5

Es sind mehrere Bilder als Slider eingefügt, die Pfeile rechts und links am Bild nutzen zum durchklicken. Um die Bilder in voller größe zu sehen, einfach anklicken!

 

Zu aller erst, mehr Bilder folgen sobald wir Zeit dafür haben. Aber momentan wollen wir da einfach keine Zeit investieren… sorry!

Wo fang ich an, wo hör ich auf… es gibt einfach so viel zu erzählen.

Wir haben nun innerhalb von 4 Wochen die wunderschöne Südinsel Neuseelands bereist (am 05.03. geht es wieder zurück auf die Nordinsel). Und es ist so so so viel schöner (aber auch so viel teurer) als Süd-Ost-Asien. Das Wetter und die Temperaturen bekommen mir wesentlich besser… Berge und saftig-güne Landschaften sind schon immer mehr mein Ding als Sonne, Strand und Meer.

Nachdem in der letzten Woche der Indonesien-Fluch nochmal so richtig zugeschlagen hatte, lag ich eine Woche lang mit Magen-Darm an unser Guesthouse gefesselt. An Tauchen war nicht mehr zu denken… Nach 5 Tagen habe ich dann eingesehen, dass ich doch einen Arzt benötige.

Wir sind uns bis heute nicht sicher, ob das wirklich ein Arzt war, aber egal, das Antibiotikum hat seine Dienste geleistet und ich bin Top-Fit in Neuseeland eingereist.

Nach 20 Stunden waren wir nun also in Auckland. Und es war so anders. So kalt. So westlich. So regnerisch. Von wegen! Nach wenigen Tagen Auckland hatten wir uns einen krasseren Sonnenbrand eingefangen, wie in 3 Monate SOA nicht. Tja, der ständig leicht wehende Wind lässt einen die Sonne stark unterschätzen.

Innerhalb von 2 Wochen haben wir dann unseren geliebten Campervan gefunden und gekauft. Einen Toyota Hiace mit HIGHTOP (Hochdach)! Yeahr 🙂

Trotz des stolzen Preises hat Kevin es sich nicht nehmen lassen, noch ein wenig mehr zu investieren. Unser Van bekam von Kevin einen neuen Boden und wurde Generalüberholt. Kevin hat wirklich ganze Arbeit geleistet und wir fühlen uns rundum wohl darin.

Ich konnte meinen Beitrag dazu geben, indem ich alles putzte und den Van neu einrichtete. Haben uns auf türkis geeinigt. Da unser Stimmrecht ja bei 51/49 % liegt, war Kevin mit der Farbe auch gleich einverstanden 😉

So und nun folgen die wichtigsten Infos alphabetisch, da ich nicht wusste, wie ich sonst alles ordnen soll 🙂

 

A wie Andrea (Kevin‘s Mama) und Bärbel (Kevin‘s Großtante)

Witzigerweise haben unsere Routen sich in Queenstown überschnitten. Und da die beiden einen freien Tag hatten, haben wir die Zeit natürlich genutzt und den Tag zusammen verbracht. Nun treffen wir uns wieder am 08.03. in Auckland und bereisen zusammen eine Woche lang den nördlichsten Zipfel der Nordinsel.

B wie Backpacker

Die Backpacker, wir gehören da ja auch dazu. Wobei ich denke, unsere Reisebudget liegt ein wenig über eines durchschnittlichen Backpackers. Aber so wie das einst war so ist es leider nicht mehr. Und das macht mich so wütend. Dumme Menschen, die wilde Tiere füttern. Dumme Menschen, die Ihren Müll einfach irgendwo liegen lassen. Dumme Menschen (aus Deutschland) die hier her kommen und sich die Reise durch KLAUEN finanzieren. Das macht natürlich ein super Eindruck auf die Einheimischen.

In Neuseeland gibt es 3 Arten von Campingplätzen, umsonst bis 8$, mittelklassig (10-15$) oder teuer (ab 20$). Leider werden die, die umsonst sind, immer mehr geschlossen, da die Menschen sich daneben benehmen und die Regeln nicht einhalten. Das macht es für zukünftige Reisende umso schwerer und teurer zu reisen… Der Mensch ist und bleibt ein Egoist und das nervt mich so unglaublich. Bei manchen würde ich mir wirklich wünschen, sie würden ihren Horizont erst einmal zuhause erweitern… Gleiches gilt übrigens auch für so manche Touristen… Es sind also nicht nur die Backpacker. Beispiel Dumpstation: Die Campingtoiletten leert man an einer Dumpstation. Dort hat es immer ein Abwasser – und Frischwasseranschluss (Trinkwasser). Und manche Camper sind so ekelig. Regel Nr. 1: Fülle NIEMALS dein Frischwasser an einer Dumpstation, wenn es nur EINEN Wasseranschluss gibt. NIEMALS. Denn wenn die Campingtoilette geleert ist halten die Meisten den Hahn direkt IN Ihre Toilette zum ausspülen. Super. Vielen Dank auch!

C wie Camping

Das Campingleben an sich gefällt uns ziemlich gut und wir können uns gut vorstellen, auch mal einen Camper in Deutschland zu kaufen. Es war anfangs jedoch eine große Umstellung zu Asien. Wir müssen wieder einkaufen, kochen und spülen und selber Wäsche waschen. Das war in Asien wesentlich einfacher. Aber gehört nunmal einfach dazu.

D wie Delphine

In der Curio Bay hat man immer wieder die Gelegenheit for free im Meer mit Hector-Delphinen (sehr seltene und „kleine“ Tiere) zu schwimmen. Kevin ist dann trotz gefühlten Minustemperaturen (also das Meerwasser) ins Meer und ist mit den Delphinen geschwommen. Die Tiere kommen sehr nah in die Bucht und haben einen riesen Spaß in den Wellen zu surfen und um die Menschen herum zu schwimmen. Trotz meiner großen Liebe zu Meerestieren war die Abscheu vor dem kalten Wasser leider größer … achso, und ich musste schon wieder Antibiotikum nehmen wegen eines Ohreninfekts. Ich liebe das Zeugs einfach…

E wie Englisch

Jeder der mich kennt, weiß wie ich es hasse Englisch zu sprechen. Ich kann es einfach nicht… da war die Hoffnung natürlich groß, dass sich das in Neuseeland ändern wird. Englisch ist hier neben Maori die Landessprache.

HAHA von wegen, ÜBERALL DEUTSCHE. Wenn wir nicht wüssten, dass wir in Neuseeland sind, man würde denken, man sei in Deutschland. Da stellt man einer neuseeländischen Person eine Frage (Restaurant, Supermarkt, etc.) und bekommt prompt eine deutsche Antwort.

Naja, in diesem Leben wird das dann eben nichts mehr mit dem Englisch.

F wie Franz Joseph Glacier

Neuseeland hat eine faszinierende Landschaft. U. a. auch Gletscher. Es gibt zwei sehr bekannte und touristisch beliebte Gletscher (Fox und Franz Joseph Glacier). Da die Zugangsstraße zum Fox momentan aber gesperrt ist, sind wir eben zum Franz Joseph. Gletscher ist Gletscher… es gibt eine kleine Wanderung dort hin, man darf aber nicht näher als 750m ran. Zu gefährlich wegen Gerölllavinen und so Gedöns. Aber wir haben ihn trotzdem gut gesehen und waren sehr beeindruckt. Ziemlich romantisch waren auch die Hubschraubertouristen. Es fliegen ca. alle 2 Minuten Hubschrauber zum Gletscher um Touristen dort abzusetzen und wieder abzuholen. Oder auch nur um darüber zu fliegen, je nach Geldbeutel und Vorliebe. Und der Lärm macht so eine Wanderung gleich viel idyllischer! Der einzige Vorteil, die Hubschrauber werden vor dem Gletscher so mini-mini klein, dass einem erst dann bewusst wird, wie groß der Gletscher vor einem doch wirklich ist.

G wie Gold

Ja, der Kevin hat doch tatsächlich das Gold suchen für sich entdeckt. Und in Neuseeland gibt es an manchen Stellen viel davon und man darf es sogar legal suchen. Bis jetzt hat es aber leider noch nicht unsere Reisekasse gefüllt. Aber wir bleiben dran. Schließlich haben wir 10$ in einen Kurs für Kevin und 17$ in die Gold-Such-Pfanne investiert.

H wie Hundert

100 ist hier die Höchstgeschwindigkeit auf Neuseelands Straßen. Und es ist auch besser sich daran zu halten oder sogar langsamer zu fahren (ich hätte nie gedacht, dass ich mal FÜR ein Tempolimit bin). Hier gibt es auch alle paar Kilometer „Slow Vehicel Bays“. Denn die „Autobahn“ ist hier meistens EINSPURIG. Und da hier so viele Camper rumfahren, sind die Einheimischen in ihren Pick-Ups sehr dankbar, wenn man die Bays dann auch benutzt und die schnellen Autos vorüber ziehen lässt.

Achso, das was die Neuseeländer als Autobahn bezeichnen, kann man ungefähr mit unseren Überlandstrecken (z. B. zwischen Ilsfeld und Untergruppenbach) vergleichen.

I wie Internet

Es ist eine Katastrophe. In Asien hat man im letzten Eck Internetempfang und bekommt eine Prepaidkarte für nur wenige Euro. In Neuseeland zahlt man das Dreifache für das gleiche Volumen und hat trotzdem nicht überall Netz. Wobei mir persönlich diese Internetabstinenz auch ziemlich gut tut und ich es mittlerweile auch genieße. Man hat viel mehr Zeit die Natur zu beobachten, nachzudenken, den Gedanken einfach freien Lauf lassen.

Mich von FB abzumelden habe ich trotzdem noch nicht geschafft. Mal schauen…

J wie Jahreszeiten

Auch hier gibt es Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Allerdings genau andersrum wie bei uns, da wir uns hier auf der Südhalbkugel befinden. Hier ist also momentan Sommer. Als wir von Asien kamen, haben wir tagelang gefroren. Während die anderen in T-Shirt und kurzen Hose rumliefen, hatten wir Fleece und lange Hosen an. Mittlerweile haben wir uns aber aklimatisiert. Das Wetter ist jedoch trotzdem sehr durchwachsen. Strahlender Sonnenschein bis zu Regenschauern, die an Asien erinnern, alles dabei.

K wie Kiwi

Es gibt die Kiwi-Fruit, den Kiwi-Bird und den Neuseeländer, der sich selbst als Kiwi bezeichnet. Und darauf sind sie auch ziemlich stolz.

L wie Landschaft

Berge, Meer, Strände, Fjorde, Gletscher, Regen-, Tannen- und Mischwälder, saftige Wiesen, Hügellandschaften, Bäche, Flüsse, … in Neuseeland gibt es einfach Alles! Und es ist so wunderschön!!!!!

M wie Maus

25.02.2018 ca. 23 Uhr:

Kevin (K) und Lena (L) legen sich in ihrem Campervan zur Ruhe.

L hört Geräusche im/um/am Van und erzählt es K. K antwortet, L solle doch Oropax nehmen, wenn sie nicht schlafen könne…

2.07 Uhr: L erwacht und hört laute Geräusche IM Van. L weckt K. K ist sauer sucht dann aber doch nach der Ursache. K findet schließlich eine Maus IN L‘s CHIPSTÜTE (jeder hat beim Einkaufen seine eigenen Chips bekommen). L ist erleichtert, dass es nur eine Maus ist. K und L fangen nach weiteren 30 Minuten endlich Maus ein und machen einen groben Fehler. K und L lassen die Maus nämlich wieder frei und legen sich Schlafen. KEINE VERDAMMTEN ZEHN MINUTEN SPÄTER ist die Maus wieder in K und L‘s Campervan ……….

K und L überlegen, dabei schläft L wieder ein und wacht um 5:00 Uhr wieder auf, als K soeben die Maus ein zweites mal eingefangen und den Kochtopf verschlossen hat. Die Maus wird am nächsten Tag wieder frei gelassen. Mit Chips vollgefressen rennt sie von dannen und sollte K dankbar sein, dass K die Maus nicht getötet hat. K ist nicht mehr gut auf Mäuse zu sprechen. L findet die Maus trotz allem immer noch ziemlich süß…

N wie Nacht

In den klaren Nächten hat man das Vergnügen mit einem gigantischen Sternenhimmel. Vor allem wenn man abgelegen von Städten campt und es kaum „Lichtstörungen“ gibt. Man kann von hier zwar nicht den kleinen oder großen Wagen sehen, dafür aber die Milchstraße. WOW!!!

O wie One-Lane-Bridge

Das ist eine Brücke mit nur einer Fahrbahn und die Neuseeländer haben wirklich nicht daran gespart, diese One-Lane-Brücken zu bauen. Dafür haben sie dann eben am Asphalt gespart. Es gibt zwar Schilder, die die Vorfahrt regeln, aber manchmal gewinnt dann auch einfach das größere Fahrzeug. Richtig spannend ist es, wenn die One-Lane-Bridge direkt hinter einer engen Kurve liegt, man nichts sieht und es direkt neben einem meterweit steil nach unten geht…

P wie Pinguine

Es gibt hier Gelb-Augen-Pinguine und die gibt es weltweit auch nur hier. „Leider“ darf man die Tiere nur von weitem beobachten. Denn es werden immer weniger und deren Artenschutz ist hier zum Glück sehr groß geschrieben. Und trotzdem gibt es wieder diese dumme Touristen, die hinter die Absperrung laufen direkt bis zu den Pinguinen. Und ja das ist schlimm, denn die Tiere können sogar von Stress sterben. Seerobben und Seelöwen haben wir auch schon direkt am Strand beobachten dürfen. Die sind ja so witzig. Aber dass Seelöwen so stinken, hätte ich auch nicht gedacht!

Q wie Qual der Wahl

Es ist manchmal gar nicht so einfach, zu entscheiden welche Strecke wir fahren und was wir davon weglassen und somit nicht anschauen können oder auch „verpassen“. Die Chancen stehen ziemlich gut irgendwann nochmal mit dem Camper durch Neuseeland zu reisen. Camping ist nämlich wirklich für jedes Alter was. Von Jung bis Alt ist alles dabei. Sehr witzig ist zu beobachten, dass die Campervans jedoch von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer luxuriöser werden. Im Alter weiß man eben auf was man nicht mehr verzichten möchte.

R wie Rinder

Rinder und Milchkühe gibt es hier genauso viele wie Schafe. Ich habe gelesen, dass auf einen Einwohner Neuseelands ca. 5 oder 6 Schafe kommen und auf Platz Nr. 1 die Rindfarmer stehen.

S wie Sandfliegen

Das sind so kleine schwarze Mücken, so ähnlich wie bei uns die Obstfliege. Im Gegensatz zu der beißt die Sandfliege jedoch und hinterlässt ziemlich fiese, extrem juckende „Stiche“. Aber mit dem Anti-alles- Spray aus Asien und langer Kleidung haben wir es ganz gut im Griff. Außerdem sind die Dinger vermehrt auf der Südinsel, die wir ja bald verlassen werden.

SCH wie Schafe

Ich habe noch nie so viele Schafe gesehen. Egal wo in Neuseeland, die stehen einfach überall. Und sind so süß. Bis jetzt konnte ich Kevin leider noch nicht davon überzeugen, ein Schaf zu kaufen und es mit unserem Van auf Reise zu nehmen. Dabei sind die doch so kuschelig warm.

ST wie Straßen

Was bei uns eine Straße pro Fahrtrichtung ist, wird in Neuseeland geteilt und zwei Spuren daraus gemacht. Ungefähr so breit ist hier eine Straße pro Fahrtrichtung. Ziemlich eng. In den Bergen und an den Küsten teilweise verständlich. Da muss man dankbar sein, dass es überhaupt Straßen gibt, um die wunderschöne Landschaft mit dem Auto zu bereisen können.

T wie Tauchen

Wir wären hier so gerne tauchen gegangen, aber leider ist das hier alles Kaltwasser, wofür man eine spezielle Ausrüstung benötigt, wofür man wiederum eine spezielle Ausbildung benötigt. Wir bereuen, dass wir das nicht in Deutschland gemacht haben… Beim nächsten Mal dann 🙂

U wie Überfahrene Tiere

Wir haben schon so viele kleine Tiere gesehen… Possums, Hasen, Wiesel, Mäuse, Igel, Vögel… aber alle tot auf der Straße. Überfahren.

V wie Verkehr (Linksverkehr)

In Neuseeland ist Linksverkehr. Aber da wird das ja auch schon ab und an in Asien hatten, war die Umstellung nicht ganz so dramatisch wie gedacht.

W wie Wal

In Kaikoura gibt es einen einzigen Anbieter, der die Lizenz für Whalewatching hat. Da der Anbieter strenge Auflagen erfüllen muss, um den Tieren nicht zu schaden, haben wir uns dazu entschieden, mitzufahren. Und tatsächlich, wir haben einen Pottwal gesehen. Es war unglaublich. Kaikoura hat das Glück, direkt an einem großen Unterwasser-Canyon zu liegen, der bis zu 1600m tief ist. Pottwale können bis zu 3000m tief tauchen und jagen in den Tiefen des Meeres. Sie müssen jedoch alle 40-60 Minuten für etwa 5 Minuten zum Atmen auftauchen, und dabei hat man dann die Chance einen Pottwal zu beobachten. Unser Pottwal hat an dem Tag jedoch einen Mittagsschlaf eingelegt, weshalb er häufiger nach oben kam und wir ihn länger beobachten konnten.

X und Y werden evtl. noch nachgeliefert 😉

Z wie Zigaretten

Blöd, wenn man Raucher ist und durch Neuseeland reist. Ein Schachtel kostet hier umgerechnet ca. 17 Euro. SIEBZEHN EURO!!! Eine Packung Tabak kostet ca. 30 Euro. Weshalb wir nur noch selber drehen. Ganz ohne haben wir leider noch nicht geschafft. Neuseeland erhöht die Tabaksteuer zweimal im Jahr um ca. 5%. Bis 2025 will das Land rauchfrei sein. An für sich kein schlechter Ansatz…

Bei den Preisen fängt mit Sicherheit kein Jugendlicher mehr mit rauchen an.

Gratulation, du hast es geschafft, den ganzen Bericht zu lesen 🙂

Da uns so viele gefragt haben, wie Neuseeland denn so ist, hoffen wir, dass wir nun einen Einblick gewähren konnten. Und Bilder folgen, versprochen. Alles nur eine Frage der Zeit 😉

5 Responses

  1. HB

    HALLO IHR BEIDEN

    HABE DAS 51/49 NICHT GESCHEKT

    KÖNNT IHR MIR WEITER HELFEN

    DANKE

  2. Steffen

    Nice report – continue healthy trip 😉 …da bin ich mal gespannt welcher Camper es in EU dann werden soll…wie gesagt fahrt zum Mount Taranaki und macht den Poukakai Circuit im Egmont NP…

  3. Kathrin Rogowski

    Hallo ihr Beiden, sehr schön der neue Blogeintrag! Besonders beim Abschnitt mit der Maus musste ich lachen und konnte mir das bildlich vorstellen! Beim Thema rücksichtsloses Verhalten konnte ich mich gleich mitaufregen!
    Bei jedem Blogeintrag freue ich mich noch mehr auf Live-Berichte bei unserem Wiedersehen!
    In Gedanken reise ich mit Euch!

    Bis bald und weiterhin eine fantastische und erlebnisreiche Zeit, Eure Kathrin

  4. M/R

    Hallo ihr zwei,
    sehr witzig und informativ. Es liest sich, als ob man dabei wäre , tjaa wer weiss.
    Euren fast neuen Camper könnt ihr ja beim Verlassen von NZ in ner Scheune unterstellen bis zum nächsten Mal.
    Schön, dass ihr Andrea und bärbel trefft. schöne Grüsse von uns

Hinterlasse einen Kommentar